
Drei Arbeitstage statt einer ganzen Woche: So viel schneller schafft ein Vertriebler bei Verkaufen mit Werten heute sein Pensum, schätzt Sebastian Auer. Früher gingen überall 2, 5 oder 10 Minuten verloren. Seit dem Umstieg von ClickUp auf SalesSuite ist der Vertrieb komplett systematisiert.
Kunden über LinkedIn gewinnen, das ist das Geschäft von Sebastian Auer. Seit 2020 baut seine Verkaufen mit Werten GmbH genau das für Unternehmen auf, organisch und mit LinkedIn Ads. Den eigenen Vertrieb führt Sebastian selbst: ein Team aus Openern, Settern und Closern, das er vor allem über die Zahlen steuert. Das Erstaunliche: Bis zur Dreiviertelmillion Umsatz lief all das in einem Projektmanagement-Tool.
Das Tool hieß ClickUp. Gebaut für Projekte, nicht für Leads. Entsprechend „vage“ war das Lead-Management, sagt Sebastian. Solange das Team klein war, ging das. Dann kamen mehr Vertriebler dazu, und Follow-ups, Wiedervorlagen und Termine liefen kreuz und quer. Sebastian war klar: So geht's nicht weiter, ein echtes CRM muss her. Lange suchen musste er nicht. Er war schon LearningSuite-Kunde und wusste, welche Qualität ihn erwartet.
ClickUp ist geblieben, aber nur noch fürs Projektmanagement und die Bestandskunden. Das Neukundengeschäft läuft jetzt komplett in SalesSuite.
Wo genau die Zeit hängen blieb, weiß Sebastian noch gut:
„Durch die Systeme, die wir zuvor genutzt haben, hat alles länger gedauert. Die ganze Dokumentation und die Follow-ups und Wiedervorlagen und die Termine, es war alles nicht so strukturiert. Überall gab's so: Hier gehen 2 Minuten verloren, da gehen 5 Minuten verloren, da gehen 10 Minuten verloren.“
Warum das so schnell geht? Für Sebastian ist es die Einfachheit. Man weiß sofort, wo man hinklicken muss, es geht schnell, und alles wird gespeichert. Ein Kollege im Team hat Filter, Voreinstellungen und Automationen für neue Leads und Deals eingerichtet. Ob ein Lead über Empfehlung, Ads, ein Freebie oder organischen Content kommt: Er landet automatisch in der richtigen Pipeline. Von dort wandert er Phase für Phase vom Fremden zum zahlenden Kunden und weiter in die Bestandskunden-Pipeline. Für Sebastian ist das ein Zyklus, „der im Grunde nie endet“. Genau das gefällt ihm als Geschäftsführer.
„Und so, würde ich sagen, schafft heute ein Vertriebsmitarbeiter an drei Arbeitstagen das, was er früher in fünf Werktagen, also in einer kompletten Kalenderwoche, geschafft hat.“
Und wenn mal was hakt? 10 Uhr morgens, ein Opener kommt nicht weiter, das Team schreibt dem Support. Ein paar Minuten später ist die Antwort da, entweder mit der Lösung oder mit dem Hinweis, dass sie gleich kommt. Sebastian sagt: „Da fühlt man sich wirklich top betreut.“
Die meiste Zeit verbringt Sebastian heute im Sales-Controlling. Dort sieht er schwarz auf weiß, was das ganze Team geliefert hat und was jeder Einzelne.
Fragt man Sebastian, wer SalesSuite nutzen sollte, kommt eine Gegenfrage: „Wer soll es nicht nutzen?“ Für ihn ist es die richtige Wahl für jeden, der wachsen will. Sogar Solo-Selbstständige bekommen ab Tag eins eine saubere Struktur für ihren Vertrieb, und dafür muss niemand ein CRM-Crack sein. Sebastian hat selbst als kompletter Newbie angefangen. Sein Tipp für alle, die noch überlegen: Demo-Call buchen, Fragen stellen, dann entscheiden.
Und als Vertriebsleiter ist sein Urteil eindeutig:
„Das Sales-Controlling ist klasse, das operative Handling und alles, was ich als Vertriebsleiter brauche, ist enthalten. Alles, was meine Jungs im Vertrieb operativ benötigen, genauso.“
Im Demo-Call zeigen wir dir SalesSuite im Detail. Zugeschnitten auf deinen Vertrieb mit Openern, Settern und Closern, und beantworten all deine Fragen.
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