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Sascha Woll macht 10.000–20.000 € mehr Umsatz

Sascha Woll macht 10.000–20.000 € mehr Umsatz

Sascha Woll hatte genug von amerikanischen CRMs mit 1.000 Optionen. Seit dem Wechsel auf SalesSuite macht sein Team 30 bis 50 Anrufe mehr am Tag und führt zwei Verkaufsgespräche pro Woche mehr. Das hat in den ersten Monaten 10.000 bis 20.000 € mehr Umsatz gebracht, sagt Sascha.

Unternehmensberatung

Vorstellung des Unternehmens:

Viele Inhaber von IT-Systemhäusern löschen den ganzen Tag Brände, statt ihr Unternehmen zu führen. Sascha Woll holt sie da raus. Seine eigenen Kunden gewinnt er am Telefon: Sein Team macht Kaltakquise, qualifiziert Kontakte und holt sie ins Beratungsgespräch, dazwischen werden die Bestandskunden angerufen. Wer so viel telefoniert, merkt sofort, wenn das CRM bremst. Und Saschas CRMs haben gebremst.

Ausgangssituation:

Sascha hat vor SalesSuite mehrere CRMs ausprobiert, vor allem amerikanische. Keins davon passte zu der Art, wie sein Team verkauft. „So wie wir arbeiten, war da gar nicht so richtig umzusetzen“, sagt er. Also hat das Team die ganze Zeit Workarounds gebaut. Das hat richtig genervt.

Dann hat Sascha sich SalesSuite angesehen. Simpel aufgebaut, trotzdem ein großer Funktionsumfang, aber eben nur so viel, wie man im Alltag wirklich braucht. Einen Haken gab es: die Laufzeit. Mit Jahresverträgen hatte Sascha schon schlechte Erfahrungen gemacht, und beim alten Anbieter liefen noch elf Monate. Er hat trotzdem gewechselt. „Wir sind jetzt mutig und machen das“, war die Ansage.

Das Problem:

  • Viel zu kompliziert: 1.000 Optionen und viele unnötige Funktionen
  • Vertriebler teilweise überfordert mit der Bedienung
  • Der eigene Vertriebsprozess ging nur über Workarounds
  • Jeder Anruf musste von Hand dokumentiert werden: erreicht oder nicht, wie ging es weiter
  • Langsame Kaltakquise, weil Dokumentation jedes Mal Zeit gekostet hat

Für das, was die alten Systeme geboten haben, hat Sascha ein klares Bild:

„Wir haben vor SalesSuite mehrere andere CRM-Systeme ausprobiert, besonders amerikanische, und das Problem war, dass man da immer mit Kanonen auf Spatzen geschossen hat. Das war viel zu kompliziert. Man hatte 1.000 Optionen. Unsere Vertriebsmitarbeiter waren teilweise überfordert damit.“

Ergebnisse:

  • 30 bis 50 Anrufe mehr am Tag, in derselben Zeit
  • In der Regel zwei Verkaufsgespräche mehr pro Woche
  • 10.000 bis 20.000 € mehr Umsatz in den ersten Monaten, schätzt Sascha, allein durch den Umstieg
  • Anrufe per Klick dokumentieren statt per Hand
  • Neue Mitarbeiter sind viel schneller eingearbeitet
  • Neue Leads kommen per Schnittstelle direkt ins System

Den Unterschied macht die Schnellwahl. Ein Klick auf die Nummer, das Handy klingelt, das Gespräch läuft. Danach ein Button: erreicht oder nicht, wie geht es weiter. Fertig. Genau das hatte sich Sascha bei der Auswahl am meisten erhofft. An seinen Prozessen hat er nichts geändert. Nur an der Software.

„Jetzt ist das nur noch klick, klick, klick, klick, und so haben wir eine unheimlich große Schlagzahl bekommen und können 30, 40, 50 mehr Anrufe am Tag in derselben Zeit machen.“

Saschas Lieblingsfeature ist aber die Statistik. Er sieht für jeden Vertriebler: Wie viele Leute hat er heute angerufen? Wie viele Entscheider erreicht? Wie oft hat ihn die Sekretärin abgewimmelt, weil er nicht zum Chef durfte? Daran liest Sascha ab, wie die Stimmung im Vertrieb ist. Und noch mehr: ob die Zielgruppe gerade erreichbar ist oder im Urlaub. Diese Erkenntnis nimmt er sogar für seine Werbeanzeigen mit.

Fazit:

Der Mut hat sich gelohnt. Für Sascha war der Wechsel trotz laufendem Vertrag „eine gute Entscheidung“. Sein Rat an alle, die ein neues CRM suchen: sich nicht blenden lassen. Amerikanische Systeme sind vielleicht seit 20 Jahren am Markt und viel größer. Genau das geht aus seiner Sicht aber oft an den realen Vertriebsprozessen in Deutschland vorbei. Also: Demo geben lassen und selbst ein Bild machen.

Und was hat sich für ihn im Alltag verändert?

„Wir haben bessere Zahlen im Vertrieb, wir haben bessere Möglichkeiten, das Ganze zu überblicken, und ich muss mich nicht mehr den halben Tag damit beschäftigen, das CRM einzurichten oder irgendwelche kleinen Einstellungen zu machen. Wir haben es einmal eingerichtet, es läuft.“

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