
200 bis 300 neue Anfragen im Monat, rund 1.000 Leads im Follow-up, und genau daraus kommen 30 bis 40 % des Umsatzes. Milan Becker arbeitet das mit dem Power-Dialer von SalesSuite ab, filtert, wen sein Team wann anruft, und sieht im Sales-Controlling Schlagzahl und Quote, auch aus dem Urlaub.
15 bis 20 Anlagen im Monat, mit Leads, um die sich kaum Konkurrenz streitet: Dahin bringt Milan Becker Vertriebler aus Photovoltaik und Wärmepumpe. Interessenten tragen sich auf seiner Website ein oder holen sich einen Leadmagneten, sein Sales-Team ruft jeden davon an, 200 bis 300 Anfragen im Monat. Und Milan sagt über sich selbst: „Ich bin jetzt nicht der IT-Nerd.“
Ein CRM fürs Coaching-Business hatte Milan bis dahin nicht. Erfahrung mit CRMs hatte er trotzdem, aus seiner Zeit als Handelsvertreter im Photovoltaik- und Wärmepumpenvertrieb. Und die war nicht gut. Jeden Kontakt einzeln anwählen: „super ineffizient“, sagt Milan. Keine automatischen Nachrichten, keine E-Mails, keine Filteransichten. Und wer einen Lead in eine andere Phase schieben wollte, hatte es kompliziert.
Beim neuen System war ihm deshalb vor allem eins wichtig: schnell startklar sein. In wenigen Stunden eingerichtet, am nächsten Tag damit arbeiten, und dann Schlagzahl fahren. Große Bedenken hatte er nicht. SalesSuite kannte er von anderen Dienstleistern, denen er vertraut. „Auf Empfehlung, wir sind ja die besten Kunden“, sagt Milan. Und wie die Einrichtung geht, zeigten die Erklärvideos auf YouTube.
Wo der Druck herkommt, rechnet Milan selbst vor:
„Wir haben 200 bis 300 Anfragen im Monat, und die müssen wir strukturieren und nachverfolgen, weil aktuell 30–40 % unseres Umsatzes durch Follow-up kommen. Da sind ungefähr 1.000 Leads, und die müssen auch gefiltert werden.“
Milans Rechnung ist simpel: Schlagzahl und Quote ergeben zusammen die Abschlüsse am Monatsende. SalesSuite dreht an beiden Stellschrauben.
„Einerseits haben wir viel mehr Abschlüsse reingeholt, weil wir mehr Schlagzahl fahren konnten, aber auch mehr Abschlüsse, weil wir viel besser filtern konnten, wen wir anrufen.“
Beim Interview ist Milan gerade in Koblenz. Was sein Team macht, sieht er trotzdem. Im Sales-Controlling steht, wie jeder performt, und Milan kann konkret Feedback geben: „Hey, die Schlagzahl, die hat jetzt nicht gepasst. Schau mal, die Quote passt jetzt nicht.“ Das klappt von zu Hause genauso wie aus dem Urlaub. Auch seine eigenen Zahlen schaut er sich so an. Damit er weiß, wie gut ein Monat wirklich war, „objektiv und nicht nur vom Bauchgefühl“.
Als Nächstes kommt WhatsApp dazu: Nachrichten an Interessenten automatisch verschicken, mit einem Klick. Die Funktion hat Milan am Tag des Interviews entdeckt und will sie ab der Woche danach nutzen. Sein Urteil: „sehr, sehr cool“.
Wer SalesSuite nutzen sollte? Milan rät, erst mal genau hinzuschauen: Was passt zur eigenen Branche und zur Zielgruppe? Wer viele Anfragen hat und sie schnell abarbeiten will, ist bei SalesSuite aus seiner Sicht richtig. Besonders stark sieht er es im Coaching-, Agentur- und Dienstleistungsmarkt. Die Strukturen sind schon angelegt, es gibt Schulungsvideos, und das System steht schnell. Für Milan war genau das der wichtigste Punkt.
Und was sich für ihn persönlich verändert hat:
„Was es auf jeden Fall verändert hat, ist, dass ich meine eigenen Kennzahlen objektiv betrachten und mich dadurch selber immer weiterentwickeln kann. Aber auch, dass ich bei meinen Mitarbeitern, egal wo ich bin, ob ich im Urlaub bin, ob ich zu Hause bin, das Ganze von dort betrachten kann.“
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