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Marko Miosic ersetzt Excel-Tracking durch Automatisierung

Marko Miosic ersetzt Excel-Tracking durch Automatisierung

Mindestens 1.000 bis 2.000 € Manpower im Monat: So viel spart Marko Miosic, seit SalesSuite das Tracking seiner Setter übernimmt. Den Umsatz hat er gefühlt um 5.000 bis 10.000 € verbessert, sagt Marko. Und nachts aufstehen, um einen No-Show in Excel nachzutragen, muss er auch nicht mehr.

Karrierecoaching

Vorstellung des Unternehmens:

Ein neuer Job ab 100.000 € aufwärts: Dahin bringt Marko Miosic Führungskräfte, die gerade auf Jobsuche sind. Sein Vertrieb läuft nach dem Setter-Closer-Prinzip. Zwei Setter telefonieren die Leads ab und qualifizieren vor, Marko führt als Closer die Sales Calls. Über diverse Kanäle sind inzwischen knapp 3.000 Leads zusammengekommen. Und lange lagen alle in Excel.

Ausgangssituation:

Ein CRM hatte Marko vor SalesSuite nicht. Nur eine Excel-Tabelle, „wenn man das als CRM nennen will“. Die Leads liefen zwar schon automatisch ein. Aber „Excel ist Excel“, sagt Marko. Vieles musste er von Hand nachpflegen. Für die Performance führte er sogar eine zweite Liste: Wie viele Leads wurden angerufen, wie viele kamen zum Termin, wie viele wurden Kunden. Alles per Hand.

Auf SalesSuite kam er über LearningSuite. Damit arbeitet sein Team seit einem guten halben Jahr, und auch seine Kunden sind happy. Marko ist nach eigenen Worten Ästhet und mag Software, die nicht nur funktioniert, sondern auch gut aussieht. Also holte er sich einen Test-Account bei den „Kollegen aus Graz“. Sein Urteil: übersichtlich, und auch ein Anfänger kommt schnell damit klar.

Das Problem:

  • Anrufe, No-Shows, Show-Rate und Closings von Hand nachtragen
  • Jeden Monat die Tracking-Tabelle neu kopieren, damit die Daten aktuell bleiben
  • Selbst kontrollieren, ob die Setter alles eingetragen haben
  • Der Funnel für Kunden, deren Coaching das Arbeitsamt bezahlt, braucht die Zustimmung einer Behörde und lief als eigene, sehr komplexe Excel-Übersicht

Wie sehr ihn das beschäftigt hat? Manchmal ging ein Eintrag unter. Und dann fiel es ihm nachts ein.

„Dann bin ich noch nachts aufgestanden und habe schnell nachgetragen: Da habe ich ja einen Sales Call gelegt oder einen No-Show. Damit ich bloß das Tracking im Griff habe.“

Ergebnisse:

  • Mindestens 1.000 bis 2.000 € Manpower pro Monat gespart, weil nichts mehr von Hand nachgehalten wird
  • Gefühlt 5.000 bis 10.000 € mehr Umsatz, weil Marko die Listen nach den Quoten der einzelnen Setter verteilt
  • Setter-Tracking läuft automatisch, denn die Setter telefonieren direkt über SalesSuite
  • Der Arbeitsamt-Funnel steht als eigene Pipeline, mit ein paar Klicks gebaut
  • Bessere Forecasts: Marko weiß, mit wie viel Umsatz er im nächsten Monat rechnen kann und wann er die Ads aufdrehen kann

Markos Lieblingsfeature ist die Pipeline. Ein Lead trägt sich über Ads und Formular ein, dann wird er angerufen. Gibt es ein Follow-up? Ist er qualifiziert? Gab es einen Sales Call, und wenn nicht, warum nicht? Jeder Schritt ist sauber dokumentiert.

Und dann ist da noch das Notizfeld an jedem Kontakt, für Marko „super wertvoll“. Die Setter müssen nicht überlegen, in welches Feld eine Info gehört. Sie schreiben erst mal alles dort rein. Marko sieht als Closer sofort, was im Setting rausgekommen ist, und nutzt das im Closing.

„Unsere Ergebnisse in Zahlen sind erstmal die Einsparung an Manpower, dadurch, dass ich nicht mehr händisch irgendwas nachhalten muss: mindestens 1.000–2.000 € im Monat. Dadurch, dass ich sehe, welche Quoten die einzelnen Setter haben, kann ich den Settern viel besser die Listen zuweisen, die sie anrufen sollen, und dadurch habe ich meinen Umsatz gefühlt bestimmt um 5.000–10.000 € verbessert.“

Fazit:

Zwei Excel-Tabellen raus, ein nahezu komplett automatisiertes Sales-Tracking rein. Abends sieht Marko auf einen Blick, wie viele Anrufe seine Setter gemacht und wie viele Termine sie gelegt haben. Nachprüfen muss er nichts. SalesSuite ist mit dem Telefon verbunden, also sieht er, dass wirklich telefoniert wurde, wie lange und mit welchem Inhalt. Hakt es bei einem Setter, fällt das früher auf und lässt sich schneller lösen.

Am meisten überrascht hat ihn, wie leicht sich eigene Pipelines bauen lassen, sogar für den Sonderfall mit Behördenzustimmung. Seine Empfehlung gilt jedem, der auch nur ansatzweise über ein CRM nachdenkt: Termin ausmachen und anschauen, wie sich SalesSuite ans eigene Business anpassen lässt.

„Mein Leben als Unternehmer hat sich durch SalesSuite enorm verbessert, weil ich jetzt nicht mehr nachts aufwache und denke: Oh Gott, habe ich das in die Liste eingetragen?“

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