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Lionel Bruder wechselt sein CRM in wenigen Minuten

Lionel Bruder wechselt sein CRM in wenigen Minuten

In Minuten waren die Daten drüben, nach wenigen Stunden telefonierte der Vertrieb im neuen System. Seit dem Wechsel auf SalesSuite ist die Schlagzahl in Lionel Bruders Team um 20 bis 30 % gestiegen, sagt Lionel. Und im Sales-Controlling sieht er bis auf Opener-, Setter- und Closer-Ebene, wo sein Team steht.

Vertriebsteam

Vorstellung des Unternehmens:

„Ich war selber baff.“ So beschreibt Lionel Bruder den Moment, in dem sein Vertrieb das CRM gewechselt hat. Sein Team telefoniert sich zu Entscheidern durch, an Gatekeepern vorbei, und arbeitet nach dem Prinzip Opener, Setter, Closer. Mit seinem Teamleiter schaut Lionel in Vertriebscontrolling-Meetings auf die Zahlen, im Hintergrund laufen Automatismen wie der Versand von Reports. Wer so arbeitet, braucht ein CRM, das mithält. Und einen Umzug, der den Vertrieb nicht tagelang lahmlegt.

Ausgangssituation:

Bis vor einigen Wochen war das Team auf einem anderen CRM unterwegs. Der Wechsel zu SalesSuite hieß: Alles muss mit. Alle Deals, alle Informationen, alle Telefonnummern, „mit allem Drum und Dran“. Und ein Vertrieb, der auf sein CRM wartet, telefoniert nicht.

Das Problem:

  • Der komplette Datenbestand musste aus dem alten CRM rüber: Deals, Kontaktinfos, Telefonnummern
  • Der Vertrieb sollte möglichst ohne Unterbrechung weiter telefonieren
  • Automatismen im Hintergrund, etwa der Reportversand, mussten im neuen System weiterlaufen

Und dann ging es schneller als gedacht:

„Wir waren davor auf einem anderen CRM-System unterwegs, und der Switch ging wirklich, ich war selber baff, in Minuten […]. Der Vertrieb konnte innerhalb von wenigen Stunden im neuen CRM-System arbeiten.“

Ergebnisse:

  • 20–30 % mehr Schlagzahl im Vertrieb, schon nach wenigen Wochen
  • Datenumzug in Minuten, Vertrieb nach wenigen Stunden voll arbeitsfähig
  • Eingaben sind in Sekundenbruchteilen verarbeitet
  • Automatismen laufen einwandfrei, Infos und Reports werden sauber übergeben
  • Sales-Controlling bis auf Opener-, Setter- und Closer-Ebene

Der schnelle Umzug war nur der erste Vorteil. „Es ist extrem schnell“, sagt Lionel. Daten eintragen, „bam, bam“, fertig. Keine Komplikationen, keine Probleme. Sein Team kann sich zügig durch die Kontakte arbeiten und „eine richtige Schlagzahl reinhauen“. Das sieht Lionel auch in den Zahlen:

„Ich habe jetzt schon gemerkt, dass sich die Schlagzahl im Vertrieb um 20–30 % erhöht hat […], einfach durch die Schnelligkeit vom CRM-System, und die Automatismen laufen viel besser.“

Fazit:

Inzwischen hatte Lionel die ersten Vertriebscontrolling-Meetings mit seinem Teamleiter. Auf dem Tisch: Wie viele Entscheider wurden erreicht? Wie viele Gatekeeper, und wie viele davon haben durchgestellt? Wie sieht die Erreichbarkeit insgesamt aus? Und das alles getrennt nach Opener, Setter und Closer. Lionels Urteil: Die Auswertung ist „richtig, richtig cool geworden“.

Ein CRM, auf das der Vertrieb in wenigen Stunden umsteigen konnte und das die Arbeit seitdem spürbar schneller macht. Und wie geht es weiter?

„Wir sind happy, wir können weiter Gas geben und unseren Umsatz somit noch schneller nach vorne treiben.“

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